MissVerständnis + MAD STORIES

Ich mag keine Menschen!

 

Mia Martin alias MissVerständnis ist eine erfolgreiche Ratgeberautorin, bis sie beschließt, Menschen nicht mehr zu mögen. Mutwillig zerstört sie ihre Karriere, tanzt auf den Trümmern dessen, wofür sie hart gearbeitet hat. Etwas Neues erschafft man nur aus dem Nichts.

Nach einer düsteren Reihe verrückter Ereignisse drängt ihr Verleger sie dazu, sich in eine Nervenklinik einweisen zu lassen.

Ins BLISS – dem Refugium für verwirrte Künstler.

Im schneebedeckten Nirgendwo.

Hier darf sie endlich frei sein.

Zumindest glaubt Mia das, bis der Strom ausfällt ...

 

WAS IST WAHN, WAS IST WAHR?

Was bedeuten Grenzen im Nirwana der Angst?

Was, wenn die Wahrheit eine Lüge ist?

 

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»Die Geschichte ist wie ein Sog, sie zieht dich magisch an und du weißt nicht mehr,

was ist Wahn und was ist wahr?«

(Marion Krafzik)

 

»Durchgeknallt realistisch – auf höchstem FAZ-Sprachniveau.«

(Valeska Réon)

 

»Mia ... alles an ihr ist ambivalent. Selten hat mich eine Figur mehr in die Kontroverse getrieben. Eine großartiges Buch! Ich liebe es.«

(Alexandra Mazar)

Die Vorgeschichten ...

 

Sie ist erfolgreich.
Sie ist wütend.
Sie ist durchgeknallt.

Mia Martin alias MissVerständnis ist eine erfolgreiche Ratgeberautorin. Superwoman. Starlet. Stilikone.
Moment! Sie WAR erfolgreich. Bis ihr nach der Leipziger Buchmesse und dieser heißen Nacht mit Kristian König sämtliche Sicherungen durchknallten und sie beschloss, keine Menschen zu mögen. Der Roman dazu kann separat gelesen werden. Hier ist nun das PREQUEL, alle drei MAD STORIES, die in »MissVerständnis – Borderline« nur angedeutet wurden. Ihr seid herzlich eingeladen, ein weiteres Mal mit Mia Martin ins BLISS zu kommen, dem Refugium für verwirrte Künstler.
Dort erzählt sie dem Therapeuten Doktor Kramer von ihrem MAD CHRISTMAS, über ihre MAD AFFAIRE und die Schattenseiten des Autorenlebens, die verrückte Entwicklung der Buchbranche, über ihr MAD BUSINESS.

 

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Warum schrieb ich MissVerständnis?

Die Geschichte hinter dem Buch.

Alles begann im Dezember 2016. Ich litt unter chronischer Schlaflosigkeit, sinnierte nachts über Missverständnisse und ... fand »Miss Verständnis«. Seinerzeit hatte ich noch keinen Plan, was ich mit diesem Titel anfangen sollte. Da war eine Idee, die vage Vorstellung einer Romanfigur, die in keine Schublade passen will. Ein starker Charakter, dessen Schwäche die Empathie ist. Eine Protagonistin, die tief fällt, um wieder aufzustehen. Ich wollte Ambivalenz, Perspektivwechsel, einen differenzierten Blick auf die Welt, auf die verrückten Wahrheiten.

Wer mich und meine Bücher kennt, der weiß, dass ich mich in meinen Geschichten dem Anderssein widme. Ähnlich wie in ROSE oder PSYCHOPAT wollte ich über einen Menschen schreiben, der vom Mainstream und all dem »Schneller, weiter, höher!« die Nase voll hat. Über drei Jahre irrte #MissVerständnis in meinem Kopf. 2017 schrieb ich MAD X-MAS, die erste Kurzgeschichte, in der Mia Martin auf einem Weihnachtsmarkt das erste Mal ausflippt. 2019 folgte MAD AFFAIRE, die Basisgeschichte des Romans. Im selben Jahr schrieb ich MAD BUSINESS, eine weitere Kurzgeschichte, in der meine MissVerständnis ihre ehrliche Sicht auf die Buchbranche offenbart. Doch Mia Martin hatte noch mehr zu erzählen. Ich wollte alle drei Kurzgeschichten in die Handlung einfließen lassen, ohne mich zu wiederholen. Kein leichtes Unterfangen. Zudem ließ ich mich davon überzeugen, den Roman diesmal einem Genre zuzuordnen. Ich entschied mich für einen Psychothriller, wählte ein Setting im Schnee (»Weiß wie die Unschuld. Farblos wie die Ignoranz.«), eine Protagonistin, die schwarz gekleidet ist (»Schwarz ist die Abwesenheit von Licht«) und die Nebendarsteller RED, YELLOW, ORANGE, GREEN, BLUE, VIOLETT, MAGENTA (»Die Farben sind trügerisch!«). Ich recherchierte über Aurafarben und ordnete die gefundenen Persönlichkeitsmerkmale den Patienten im BLISS zu – dem Refugium für verwirrte Künstler.

Die Geschichte beginnt nach der Leipziger Buchmesse, als Mia das Sterben als einzig freie Entscheidung für sich entdeckt. Neun Monate später erwacht sie in einem Krankenhaus. Drei Tage lag sie im Koma ... drei Tage ... Aber was trieb sie neun Monate lang? Ist es möglich, seinen Verstand vor den dunklen Abgründen der Vergangenheit zu schützen? Wie weit kann Verleugnung gehen? In vielen Psychothrillern geht es um Menschen mit psychischen Störungen, meist sind sie die Täter. In »MissVerständnis – Borderline« wird diese Krankheit nicht als Grund für etwaige Taten genutzt, sie dient als Metapher und Sinnbild für mehr Akzeptanz. Mia Martin übertritt Grenzen, steigt aus dem Hamsterrad und zertrümmert jene Schubladen, die andere für sie bestimmt haben. Die ersten Rezensionen zeigen, dass es mir nach PSYCHO-PAT erneut gelungen ist, meine Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle zu nehmen, in die Abgründe der menschlichen Psyche zu führen, sie zu berühren und zu bewegen ...  

Danke dafür. Eure Mari